Der See mit dem lässigen Sommerlifestyle. Das Wasser ist nirgends so karibisch blau – und die Köche ziehen alle Register. Hier kann man genießen, was das Herz begehrt, von Sushi über feines Wiener Schnitzel bis zur innovativen Gourmetküche. 11 Lokale haben wir ausgewählt, natürlich gibt es noch viel mehr.
Krumpendorf
SeeRestaurant Kropfitschbad | Wie mitten in einer großen Familie fühlt man sich auf der Terrasse, die mit großen Pflanzkübeln voll weißer Hortensienkugeln liebevoll gestaltet ist. Das öffentliche Bad beherbergt ein Restaurant, hier kann man unter Dach mit einem offenen Kamin ebenso speisen wie direkt am Steg an einem romantischen Zweiertischchen. Im Mai eröffnet das Küchenteam rund um Hausherrin Klara Wieser die Speisekarte mit diversen Spargelgerichten, aber auch Roastbeef, Käsnudeln und natürlich ein gutbürgerliches Wiener Schnitzel mit Petersilkartoffeln sind hier immer die richtige Wahl. Mit viel Glück gibt es noch einen warmen Marillenkuchen direkt aus dem Rohr oben drauf.
Strandweg 93
Restaurant Soleo | Wie die Adresse schon bezeichnend angibt, liegt dieses kleine verträumte Lokal der Familie Frank am Waldrand von Krumpendorf inmitten von viel Grün und besticht mit einer schattigen Terrasse. Raffiniert und fein die Gerichte, der Jahreszeit entsprechend, und sehr regional. Trüffelnudeln und Rheinankenspezialitäten von frischen Fischen aus dem See, fein interpretiert, werden mit größtenteils biologischen und frischen Produkten, Wildpilzen aus Kärnten und ausgefallenen Kräutern kombiniert.
Am Föhrenwald 17
see.gast.haus | Der Slow-Food-Gedanke dominiert hier die Speisekarte, ob Trüffelnudeln, Fisch aus dem See oder nahegelegenen Fischzuchten, Gemüse aus Kärnten oder Schnecken vom Wörthersee, alles wird so regional wie möglich eingekauft. Das Ambiente direkt im kleinen Segelhafen ist maritim – hier speist man unkompliziert. Auch Radfahrer und Spaziergänger sind herzlich willkommen, nur Achtung: Ohne Schuhe direkt vom Boot bekommt man auch auf der Terrasse nichts zu trinken, nicht für sommerliche Kapitäne geeignet.
Berthastraße 49
Pörtschach
Werzers Badehaus | Zum Hotel Werzer gehört das Badehaus Werzer, in einem restaurierten originalen Badehaus aus dem 18. Jahrhundert mit Sauna direkt am See untergebracht, auch im Winter ist geöffnet. Hier kann man tagsüber kleine Kärntner Tapas oder am Nachmittag ein feines Tellergericht genießen, am Abend gibt es Finde Dining. Weißes Holz und filigrane Möbel dominieren das Seehaus, das Wörtherseefeeling pur verheißt.
Werzer Promenade 8
Zocklwirt | Ein paar Kurven von der Hauptstraße in Pörtschach nach oben braucht es schon, um zum Zocklwirt zu gelangen. Unprätentiös sitzt man hier in der Gaststube oder dem gemütlichen Gastgarten, trifft grundsätzlich Pörtschacher bei ihrem Feierabendbier und kann von gebackener Hühnerleber über eine geschmackvolle Frittatensuppe bis hin zum Sonntagsbraten so richtig aus dem Vollen schlemmen. Etwas abseits vom See gelegen ist es hier am Rande der Ortschaft sehr ruhig und trotzdem gesellig, hinter dem Haus gibt es ein Ziegengehege mit meckernden Insassinnen und ganz viel Grün.
Gaisrückenstraße 77
Die Labsalerie | Diesen Platz muss man gesehen haben – fast wie im Paradies komme ich mir hier vor. Die Marillen, Trauben, reifen Pfirsiche und Kirschen hängen einem hier fast in den Mund in dem kleinen Hof mit der sommerlichen Atmosphäre eines Ferienhauses. Vom Brunch bis zur Jause wird hier vieles serviert, was im großen Garten wächst. Solche Tomaten, Gurken, Zucchini muss man gesehen und vor allem verkostet haben. Eine vegane Jause ist auch die Besonderheit der Labsalerie, denn Elena Allesch und ihr Lebensgefährte Raffi erfinden ihre nachhaltige Philosophie neu, natürlich sind auch Fleisch, Käse und Fisch zu haben. Achtung: Nur Barzahlung!
Kreggaber Weg 7
Okto Dining Pop-up am See | Wer das Okto Dining von Abi Shenouda am St. Veiterring in Klagenfurt kennt, wird sich freuen, denn im Sommer gibt es für zwei Monate ein Pop-up am Wörthersee, und zwar in der Villa Miralago. Das Konzept ist angelehnt an das Restaurant in der Stadt, soll aber noch mehr das Sharing-Konzept des Orients bedienen: Pro Tisch werden mehrere Gerichte bestellt und dann gemeinsam geteilt. Die Fusionsküche vereint asiatische Einflüsse mit Produkten aus Kärnten, Sashimi, Sushi wie schon bekannt, Rib-eye, Lamm, Fisch – die Karte wird sich nach den Produkten richten, die täglich frisch da sind. Die orientalischen und asiatischen Gewürze werden jedenfalls keinesfalls fehlen.
In der Villa Miralago, Hauptstraße 129
Velden
Electric Garden Wörthersee | Zwischen Pörtschach und Velden liegt der Electric Garden mit fabelhafter Aussicht auf den See. Der Name? Kommt vom Kelag-Schaukraftwerk in unmittelbarer Nähe und beschreibt auch die Küche sehr gut, elektrisierend gut: knusprige frittierte Calamari, feine gemüsige Vorspeisen, Beef Tatar, Bao Buns, tolle Steaks mit geschmackssicher gewürzten Dips, Grillspezialitäten vom Ofyr-Gusseisenholzgrill. Dazu gibt es jederzeit Eisstanitzel mit fruchtigen Kugeln für die Kinder und einen perfekten Platz für einen Aperol Spritz mit Blick über den Wörthersee.
Saag 15, 9220 Techelsberg
Seerestaurant Rosé Villa Bulfon | Sehen und gesehen werden, dabei noch gut speisen und trinken – was ein gute Beachclub ist, kann man am Rosé in Velden sehen. Hier funktioniert alles wie am Schnürchen, Cocktails werden gemixt, Speisen sind fancy und werden reich dekoriert serviert. Dazu wird geschäkert und manchmal auch geshakt. Die Küche ist international und hip, die Einrichtung so chic wie das Publikum, hier trifft man bestimmt immer bekannte Gesichter und natürlich startet hier das große Ausgehen am Wochenende. Florian Böker und Marina Janschitz führen den Club mit sehr viel Herzblut – auch das Tapaskonzept in Form des „Salon Bökermann“ in der Villa Bulfon wird es wieder geben. Und: Das Seerestaurant hat bis November geöffnet.
Am Corso 9–11
Gourmet Restaurant Hubert Wallner | Kärntens Hotspot für Freunde gehobener Küche liegt direkt am See in Dellach, inklusive Aussicht über das flirrende Blau des Sees. Hubert Wallner ist ein Meister seines Fachs und einmal in der Saison kann man sich ein exquisites Mehrgangmenü leisten – es ist wirklich ein Erlebnis.
Wörthersee-Süduferstraße 258
Maria Wörth
Linde Seebar |Elegant speisen direkt am See, für Hotelgäste wie auch Tagesbesucher von Maria Wörth. Kleine feine Sushikarte, offene Sushibar – mein persönlicher Favorit: die Rainbowroll, aber auch Fisch, Pasta und Steak werden serviert.
Lindenplatz 3
Text: Gabriele Köchl
Die ganze Geschichte mit vielen weiteren Tipps gibt es im aktuellen Alpe Adria Magazin.
Alpe Adria Magazin
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Trotz einer herausfordernden Ernte überzeugt das 2024er Olivenöl mit herausragender Qualität: aromatisch, grün, voller Wildkräuter-, Artischocken- und Apfelnoten. „Die Mengenausbeute war etwa gleich groß wie 2023, die Ölausbeute aber sehr gering“, erzählt Rudolf Nemetschke. Die Qualität war dennoch ganz hervorragend. „Meiner Beurteilung nach ist es 𝐝𝐚𝐬 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞 𝐎𝐥𝐢𝐯𝐞𝐧ö𝐥 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞𝐧 𝟏𝟎 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧!“
𝐍𝐞𝐰 𝐘𝐨𝐫𝐤 𝐚𝐥𝐬 𝐠𝐫öß𝐭𝐞 𝐁ü𝐡𝐧𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐎𝐥𝐢𝐯𝐞𝐧ö𝐥𝐬 🌿
Der NYIOOC in New York hat sich als maßgeblicher Wettbewerb etabliert, der weltweit die besten extra nativen Olivenöle auszeichnet. Die Ergebnisse werden im Official Guide to the World's Best Olive Oils veröffentlicht und dienen als unverzichtbarer Leitfaden.
Die Olivenplantage von Beatrix und Rudolf Nemetschke im istrischen Sveti Lovreč umfasst mittlerweile 35 Hektar mit etwa 𝟗𝟒𝟎𝟎, 𝐭𝐞𝐢𝐥𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐣𝐚𝐡𝐫𝐡𝐮𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐞𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐎𝐥𝐢𝐯𝐞𝐧𝐛ä𝐮𝐦𝐞𝐧. Der Schwerpunkt der Olivenöle liegt bei autochthonen istrischen sowie seltenen, italienischen Sorten. Avistria produziert „grünes“, also früh geerntetes Olivenöl, das besonders pikant ist. Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe kommen elegant zur Geltung, der Polyphenolgehalt ist überdurchschnittlich hoch.
📸 Avistria
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𝐅𝐫𝐢𝐚𝐮𝐥𝐬 𝐬𝐜𝐡ö𝐧𝐬𝐭𝐞 𝐃ö𝐫𝐟𝐞𝐫. Da muss man hin (bevor alle hinfahren): 5 authentische Dörfer und verzaubernde Orte in Friaul. Fotograf Bernd Grosseck bereist seit Jahren seine Lieblingsorte und zeigt sie aus überraschenden Blickwinkeln: mit starken Bildern, die eine tiefe Nähe schaffen.
𝐅𝐫𝐢𝐬𝐚𝐧𝐜𝐨 | Ein Blick zurück in die Vergangenheit. Enge Gassen mit hohen Mauern prägen das kleine Dorf aus Steinhäusern mit Außentreppen und Holzbalkonen. Die Gebäude wurden aus gelbem Sandstein errichtet. Liebevoll gestaltete Blumenarrangements verstärken die einzigartige Atmosphäre. Im netten Museum wurde der Ort im Maßstab 1:10 nachgebaut, nur Sonntag offen.
Lage: 24 km nordwestlich von Spilimbergo.
𝐏𝐨𝐟𝐟𝐚𝐛𝐫𝐨 | Ein altes Dorf, das durch seine Steinhäuser besticht. Die hohen Steinhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert mit Außentreppen, wunderschönen Holzbalkonen mit Blumen und stimmungsvollen Hinterhöfen lassen viel Nostalgie aufkommen. Wie ein Spaziergang durch ein Freilichtmuseum.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 2 km von Frisanco.
𝐄𝐫𝐭𝐨 𝐞 𝐂𝐚𝐬𝐬𝐨 | Schaudern kommt hoch, wenn man an die Geschichte der Orte denkt. Vor 61 Jahren, am 9. Oktober 1963, rutschte eine Flanke des Monte Toc in den Vajont-Stausee. Die vom Bergrutsch ausgelöste Welle traf die tiefer gelegenen Häuser von Casso und Erto, Longarone wurde zur Gänze zerstört. Insgesamt 2000 Menschen kamen ums Leben. Heute sieht man nichts mehr davon, Erto und Casso wurden revitalisiert. Ein Spaziergang führt auf schmalen, gepflasterten Wegen aus Kopfstein zwischen den Steinhäusern. Führungen am Staudamm erinnern noch an das Unglück.
𝐆𝐞𝐧𝐮𝐬𝐬𝐭𝐢𝐩𝐩: Das „Il Mercatino – Curiosita E Ricordi Da Teresa“ – Bar, Café und ein kleines Delikatessengeschäft. Gute Jause, freundliche Wirtin.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 58 km nordwestlich von Pordenone.
𝐂𝐨𝐫𝐝𝐨𝐯𝐚𝐝𝐨 | Der mittelalterliche Ort konzentriert sich auf den Burgbereich, in dem sich einige interessante Gebäude befinden. Im Mittelalter wurde das Dorf innerhalb von einer Ringmauer errichtet: Durch jeweils zwei Tore kann man das alte Zentrum von beiden Seiten heute betreten.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 9 km südlich von San Vito al Tagliamento.
𝐒𝐞𝐬𝐭𝐨 𝐚𝐥 𝐑𝐞𝐠𝐡𝐞𝐧𝐚 | Staunen und Ehrfurcht ergreift jeden Besucher, der die Abtei S. Maria in Sylvis besichtigt. Auf über 1000 Jahre Geschichte blickt das Gebäudeensemble zurück. In der Basilika befinden sich zahlreiche Fresken aus der Schule Giottos und die Urne der Heiligen Anastasia. Auf dem Platz vor der Abtei kann man den Gemeindepalast bewundern, den Glockenturm und den Torre Grimani mit schönen Malereien und dem Markus-Löwen, der letzte von ursprünglich sieben Türmen.
𝐆𝐞𝐧𝐮𝐬𝐬𝐭𝐢𝐩𝐩: Das Restaurant Parco Vittoria (Piazza Cardinale Barbo 2) – hier kann man wunderschön im Freien mit Blick auf den Park sitzen.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 10 km nördlich von Portogruaro.
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