Morgensterns Tipps für Savudrija

Thomas Morgenstern hat sein zweites Zuhause im istrischen Wohlfühlort am Meer. Die Genusstipps des Kärntner Skisprung-Olympiasiegers in Savudrija und Umgebung.

Porto Salvore | Wenn ich in Savudrija bin, trifft man mich meistens im Restaurant Porto Salvore bei meinem Freund Toni an. Die frisch gefangenen Fische kommen auf den Grill, werden mit Kartoffeln und Gemüse serviert. Nett sind auch die Zimmer, die Lage im kleinen Hafen garantiert einen genialen Blick auf den Leuchtturm, die Fischerboote und das Meer.

Konoba NONO Petrovija | Auf meiner Liste steht auch immer die Taverne Nono in Petrovija zwischen Buje und Umag, istrianische Küche mit hausgemachtem Brot und Nudeln.

Restaurant Sv. Nikola Poreč | Chef Nikola hat auch in Schladming gearbeitet und führt nun in Poreč eines der besten Restaurants in Kroatien. Auf der herrlichen Terrasse mit Blick auf die Bucht und den Hafen haben Jakobsmuscheln, Pasta mit Scampi und gebratene Tintenfische auf Mangoldkartoffeln Suchtfaktor.

Rosana Forza | In Basanija ist der istrische Garten von Rosana Forza mit all den Gemüsesorten das Highlight. Einige Kilometer weiter betreibt ihr Bruder Renato einen Weingarten und hegt und pflegt Olivenbäume. Monteneto 74, 52574 Savudrija; Ivanka und Renato Forza, Seget 16a, 52470 Umag, (+385 91) 577 63 71

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Weitere Tipps

Kempinski Hotel Adriatic Istria Croatia | Das erste Fünf-Sterne-Luxus-Hotel an der Küste nahe Savudrija. Allein die Lage mit dem herrlichen Blick auf das Meer, Piran und Portorož ist einen Besuch wert.

Villa Rosetta Salvore – Umag | Kleines Hotel mit 24 Zimmern, liegt so nahe am Strand, dass die Gäste das Meer rauschen hören.

Savudrija-VILLA Valdepian | Inmitten eines Pinienhains direkt am Meer.

Villa Vilola Zambratija | Familienhotel in gehobener Kategorie.

Petram Resort & Residences | Neue Ferienanlage mit Appartements und Villen. Schöne Lage auf einem Hügel oberhalb des Meeres mit genialem Blick auf das Meer, Piran und Portorož.

St.andrea Savudrija | Das kleine Fischlokal liegt direkt neben dem Porto Salvore im kleinen Hafen in Savudrija, es wird seit Jahrzehnten von der gleichen Familie geführt, bietet vor allem Fisch und Meeresfrüchte.

Restaurant Dijana | Das Lokal im Hotel Kempinski Hotel Adriatic Istria Croatia gehört zu den besten Adressen Istriens. Die weißen und schwarzen Trüffel sind die Spezialität. Das Kanova, die Fine-dining-Adresse im obersten Stockwerk, ist im Spätfrühling 2024 wieder geöffnet.

Taverna Alberi | Das Lokal liegt direkt neben dem Hotel Kempinski, bietet Fisch- und Fleischgerichte, gilt seit vielen Jahren als gleichbleibend gut.

Restaurant Toni – Savudrija | Ein Fischlokal mit einem atemberaubenden Garten, das Lokal ist ein Familienbetrieb, bietet Meeresfrüchte und auch Fleisch an.

Konoba Buščina | Die familiengeführte Konoba in Umag ist seit 30 Jahren ein fixer Anlaufpunkt. Vor allem in der Zeit der Trüffel ist es schwierig, einen freien Platz zu ergattern.

Konoba Astarea |Das Lokal in Brtonigla zählt seit Jahrzehnten zu den Fixsternen am Himmel in Istrien. Ein Muss sind die Gerichte aus der Peka oder vom Rost der offenen Feuerstelle.

Konoba Bokun Petrovija | Die Taverne wurde 2020 eröffnet und wird von einem jungen Team geführt. Regionale Spezialitäten sind im Fokus, das junge Team arbeitet mit den Fischern, Bauern und Gemüseproduzenten aus der Umgebung zusammen.

Konoba Taverna Bruno | Seit über 50 Jahren bietet das Familienunternehmen in Bašanija nur frische Meeresfrüchte und Zutaten aus der Region. Die Rezepte für die hausgemachten Nudeln werden von Generation zu Generation weitergegeben.

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Fotos: Joschi Kopp

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🥇 𝐒𝐞𝐧𝐬𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐥𝐥: 𝐒𝐚𝐥𝐳𝐛𝐮𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐰𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐟ü𝐫 𝐢𝐡𝐫 𝐎𝐥𝐢𝐯𝐞𝐧ö𝐥 𝟒𝐱 𝐆𝐨𝐥𝐝 𝐢𝐧 𝐍𝐞𝐰 𝐘𝐨𝐫𝐤! 🥇Ein Meilenstein für Beatrix und Rudolf Nemetschke aus dem Salzkammergut: Ihr Avistria Olive Oil Extra Virgin wurde bei der NY World Olive Oil Competition 2025 erneut mit vier Gold-Awards ausgezeichnet. Damit ist Avistria das meistausgezeichnete Olivenöl Kroatiens – und eines der besten der Welt. 🌍✨

Trotz einer herausfordernden Ernte überzeugt das 2024er Olivenöl mit herausragender Qualität: aromatisch, grün, voller Wildkräuter-, Artischocken- und Apfelnoten. „Die Mengenausbeute war etwa gleich groß wie 2023, die Ölausbeute aber sehr gering“, erzählt Rudolf Nemetschke. Die Qualität war dennoch ganz hervorragend. „Meiner Beurteilung nach ist es 𝐝𝐚𝐬 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞 𝐎𝐥𝐢𝐯𝐞𝐧ö𝐥 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞𝐧 𝟏𝟎 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧!“

𝐍𝐞𝐰 𝐘𝐨𝐫𝐤 𝐚𝐥𝐬 𝐠𝐫öß𝐭𝐞 𝐁ü𝐡𝐧𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐎𝐥𝐢𝐯𝐞𝐧ö𝐥𝐬 🌿
Der NYIOOC in New York hat sich als maßgeblicher Wettbewerb etabliert, der weltweit die besten extra nativen Olivenöle auszeichnet. Die Ergebnisse werden im Official Guide to the World's Best Olive Oils veröffentlicht und dienen als unverzichtbarer Leitfaden.

Die Olivenplantage von Beatrix und Rudolf Nemetschke im istrischen Sveti Lovreč umfasst mittlerweile 35 Hektar mit etwa 𝟗𝟒𝟎𝟎, 𝐭𝐞𝐢𝐥𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐣𝐚𝐡𝐫𝐡𝐮𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐞𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐎𝐥𝐢𝐯𝐞𝐧𝐛ä𝐮𝐦𝐞𝐧. Der Schwerpunkt der Olivenöle liegt bei autochthonen istrischen sowie seltenen, italienischen Sorten. Avistria produziert „grünes“, also früh geerntetes Olivenöl, das besonders pikant ist. Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe kommen elegant zur Geltung, der Polyphenolgehalt ist überdurchschnittlich hoch.

📸 Avistria

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1 Tag her
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📸 Avistria

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𝐅𝐫𝐢𝐚𝐮𝐥𝐬 𝐬𝐜𝐡ö𝐧𝐬𝐭𝐞 𝐃ö𝐫𝐟𝐞𝐫. Da muss man hin (bevor alle hinfahren): 5 authentische Dörfer und verzaubernde Orte in Friaul. Fotograf Bernd Grosseck bereist seit Jahren seine Lieblingsorte und zeigt sie aus überraschenden Blickwinkeln: mit starken Bildern, die eine tiefe Nähe schaffen.

𝐅𝐫𝐢𝐬𝐚𝐧𝐜𝐨 | Ein Blick zurück in die Vergangenheit. Enge Gassen mit hohen Mauern prägen das kleine Dorf aus Steinhäusern mit Außentreppen und Holzbalkonen. Die Gebäude wurden aus gelbem Sandstein errichtet. Liebevoll gestaltete Blumenarrangements verstärken die einzigartige Atmosphäre. Im netten Museum wurde der Ort im Maßstab 1:10 nachgebaut, nur Sonntag offen.
Lage: 24 km nordwestlich von Spilimbergo.

𝐏𝐨𝐟𝐟𝐚𝐛𝐫𝐨 | Ein altes Dorf, das durch seine Steinhäuser besticht. Die hohen Steinhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert mit Außentreppen, wunderschönen Holzbalkonen mit Blumen und stimmungsvollen Hinterhöfen lassen viel Nostalgie aufkommen. Wie ein Spaziergang durch ein Freilichtmuseum.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 2 km von Frisanco.

𝐄𝐫𝐭𝐨 𝐞 𝐂𝐚𝐬𝐬𝐨 | Schaudern kommt hoch, wenn man an die Geschichte der Orte denkt. Vor 61 Jahren, am 9. Oktober 1963, rutschte eine Flanke des Monte Toc in den Vajont-Stausee. Die vom Bergrutsch ausgelöste Welle traf die tiefer gelegenen Häuser von Casso und Erto, Longarone wurde zur Gänze zerstört. Insgesamt 2000 Menschen kamen ums Leben. Heute sieht man nichts mehr davon, Erto und Casso wurden revitalisiert. Ein Spaziergang führt auf schmalen, gepflasterten Wegen aus Kopfstein zwischen den Steinhäusern. Führungen am Staudamm erinnern noch an das Unglück.
𝐆𝐞𝐧𝐮𝐬𝐬𝐭𝐢𝐩𝐩: Das „Il Mercatino – Curiosita E Ricordi Da Teresa“ – Bar, Café und ein kleines Delikatessengeschäft. Gute Jause, freundliche Wirtin.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 58 km nordwestlich von Pordenone.

𝐂𝐨𝐫𝐝𝐨𝐯𝐚𝐝𝐨 | Der mittelalterliche Ort konzentriert sich auf den Burgbereich, in dem sich einige interessante Gebäude befinden. Im Mittelalter wurde das Dorf innerhalb von einer Ringmauer errichtet: Durch jeweils zwei Tore kann man das alte Zentrum von beiden Seiten heute betreten.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 9 km südlich von San Vito al Tagliamento.

𝐒𝐞𝐬𝐭𝐨 𝐚𝐥 𝐑𝐞𝐠𝐡𝐞𝐧𝐚 | Staunen und Ehrfurcht ergreift jeden Besucher, der die Abtei S. Maria in Sylvis besichtigt. Auf über 1000 Jahre Geschichte blickt das Gebäudeensemble zurück. In der Basilika befinden sich zahlreiche Fresken aus der Schule Giottos und die Urne der Heiligen Anastasia. Auf dem Platz vor der Abtei kann man den Gemeindepalast bewundern, den Glockenturm und den Torre Grimani mit schönen Malereien und dem Markus-Löwen, der letzte von ursprünglich sieben Türmen.
𝐆𝐞𝐧𝐮𝐬𝐬𝐭𝐢𝐩𝐩: Das Restaurant Parco Vittoria (Piazza Cardinale Barbo 2) – hier kann man wunderschön im Freien mit Blick auf den Park sitzen.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 10 km nördlich von Portogruaro.

bildausschnitte.at/blog, berndgrosseck.com

#friaul #visitfriaul #visitfriuli #dolcevita #schoenstedoerfer #friuliveneziagiulia #friuliveneziagiulia_love
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4 Tage her
𝐅𝐫𝐢𝐚𝐮𝐥𝐬 𝐬𝐜𝐡ö𝐧𝐬𝐭𝐞 𝐃ö𝐫𝐟𝐞𝐫. Da muss man hin (bevor alle hinfahren): 5 authentische Dörfer und verzaubernde Orte in Friaul. Fotograf Bernd Grosseck bereist seit Jahren seine Lieblingsorte und zeigt sie aus überraschenden Blickwinkeln: mit starken Bildern, die eine tiefe Nähe schaffen. 

𝐅𝐫𝐢𝐬𝐚𝐧𝐜𝐨 | Ein Blick zurück in die Vergangenheit. Enge Gassen mit hohen Mauern prägen das kleine Dorf aus Steinhäusern mit Außentreppen und Holzbalkonen. Die Gebäude wurden aus gelbem Sandstein errichtet. Liebevoll gestaltete Blumenarrangements verstärken die einzigartige Atmosphäre. Im netten Museum wurde der Ort im Maßstab 1:10 nachgebaut, nur Sonntag offen. 
Lage: 24 km nordwestlich von Spilimbergo.

𝐏𝐨𝐟𝐟𝐚𝐛𝐫𝐨 | Ein altes Dorf, das durch seine Steinhäuser besticht. Die hohen Steinhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert mit Außentreppen, wunderschönen Holzbalkonen mit Blumen und stimmungsvollen Hinterhöfen lassen viel Nostalgie aufkommen. Wie ein Spaziergang durch ein Freilichtmuseum. 
𝐋𝐚𝐠𝐞: 2 km von Frisanco.

𝐄𝐫𝐭𝐨 𝐞 𝐂𝐚𝐬𝐬𝐨 | Schaudern kommt hoch, wenn man an die Geschichte der Orte denkt. Vor 61 Jahren, am 9. Oktober 1963, rutschte eine Flanke des Monte Toc in den Vajont-Stausee. Die vom Bergrutsch ausgelöste Welle traf die tiefer gelegenen Häuser von Casso und Erto, Longarone wurde zur Gänze zerstört. Insgesamt 2000 Menschen kamen ums Leben. Heute sieht man nichts mehr davon, Erto und Casso wurden revitalisiert. Ein Spaziergang führt auf schmalen, gepflasterten Wegen aus Kopfstein zwischen den Steinhäusern. Führungen am Staudamm erinnern noch an das Unglück.
𝐆𝐞𝐧𝐮𝐬𝐬𝐭𝐢𝐩𝐩: Das „Il Mercatino – Curiosita E Ricordi Da Teresa“ – Bar, Café und ein kleines Delikatessengeschäft. Gute Jause, freundliche Wirtin.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 58 km nordwestlich von Pordenone.

𝐂𝐨𝐫𝐝𝐨𝐯𝐚𝐝𝐨 | Der mittelalterliche Ort konzentriert sich auf den Burgbereich, in dem sich einige interessante Gebäude befinden. Im Mittelalter wurde das Dorf innerhalb von einer Ringmauer errichtet: Durch jeweils zwei Tore kann man das alte Zentrum von beiden Seiten heute betreten.
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1 Woche her
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