Dorfgasthaus der Zukunft um 2,2 Millionen Euro eröffnet

Mike Nährer sorgt für Aufsehen: Der 3-Hauben-Koch setzt mit seinem Gasthaus Nährer mit Designflair neue Maßstäbe. Biogemüse, Kräuter und Biowein baut er selbst an. Auf der Karte wird es so wie immer hochwertige Wirtshausküche geben.

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2,2 Millionen Euro hat Nährer investiert, um sein Gasthaus samt Greißlerei 2.0 in Rassing (Niederösterreich) zu errichten. Entstanden ist ein multifunktionales Konzept: vom gemütlichen Essen zu zweit bis zum Rockkonzert für ein paar Hundert Leute – alles ist möglich. Unverändert bodenständig und in höchster Qualität bleibt die Kulinarik: Traditionelle Köstlichkeiten wie Rieslingsbeuscherl, Hasenlauf oder gerösteter Rehleber stehen auch jetzt auf der Karte.

Die Höhe und Form des neuen Gasthauses erinnern ganz bewusst auch an eine Markthalle. Denn als „Tor zum Traisental“ bietet Nährer regionalen Erzeugerinnen und Erzeugern eine angemessene Bühne – allen voran in der Greißlerei.

Gleich neben dem Gasthaus baut Nährer in Kooperation mit dem Projekt „Grünzeug vom Feld“ selbst Biogemüse und Kräuter an. Wildkräuter und Wildfrüchte werden aus den nahen Wäldern gesammelt, wie auch Pilze und Schwammerln. Nährer: „Die Identität eines Gasthauses ist der Geschmack einer Region.“

Fotos: Robert Herbst/POINT OF VIEW

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Im Reich der Reben

Manche Lieblingstipps behält man lieber für sich, diesmal verraten wir aber einen: den Agriturismo Tra le Vigne in Buttrio nahe Udine. Der Name ist Programm, das Landgut liegt wirklich verträumt zwischen den Weinreben (Tra le Vigne). Besonders schön im Sommer, wenn das Haus mit Wein überwachsen ist.

Die Zimmer sind im lieblichen Landstil eingerichtet: traditionell, viel Holz und ein schön großes Bad. Das Frühstück ist fein – mit Obst, Montasiokäse, Salami, frischen Weckerln und Croissants, weichen Eiern und selbst gemachten Kuchen. Abends sitzen wir gerne im großen Aufenthaltsraum, im Winter bei einem knisternden Feuer im offenen Kamin. Weinflaschen vom eigenen Weingut Castello di Buttrio Wines stehen bereit.

Fotos: Ringhofer, Castello di Buttrio

#castellodibuttrio #italyfood #italienliebe #italylove #essundtrinkkultur #friauljulischvenetienmitgeschmack #friaul #alpenadria #dolcevita
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2 Tage her
Im Reich der Reben

Manche Lieblingstipps behält man lieber für sich, diesmal verraten wir aber einen: den Agriturismo Tra le Vigne in Buttrio nahe Udine. Der Name ist Programm, das Landgut liegt wirklich verträumt zwischen den Weinreben (Tra le Vigne). Besonders schön im Sommer, wenn das Haus mit Wein überwachsen ist. 

Die Zimmer sind im lieblichen Landstil eingerichtet: traditionell, viel Holz und ein schön großes Bad. Das Frühstück ist fein – mit Obst, Montasiokäse, Salami, frischen Weckerln und Croissants, weichen Eiern und selbst gemachten Kuchen. Abends sitzen wir gerne im großen Aufenthaltsraum, im Winter bei einem knisternden Feuer im offenen Kamin. Weinflaschen vom eigenen Weingut Castello di Buttrio Wines stehen bereit.

Fotos: Ringhofer, Castello di Buttrio

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🙂Ein Geheimtipp für Streetfoodfans in Zagreb

Mario Mandarić, der das Restaurant NOEL mit einem Michelin-Stern führt, empfahl uns die KAI street food bar. Nur wenige Meter vom Hauptplatz (Ban-Jelačić-Platz) liegt es in einem Innenhof. Streetfood vom Feinsten: selbst gemachte Mayonnaisen, frisches Gemüse vom Markt, frisch getoastetes Brot – und mit viel Liebe zubereitet.

👉Zum Niederknien: das Hühner-Sandwich mit marinierter Hühnerbrust in Pankobröseln, Mayonnaise, asiatischem Kohlsalat, geräuchertem Käse, gebackenen Zwiebeln, Süßkartoffelpommes, Schnittlauch und zart getoasteten Brotscheiben. Toll auch das Naanbrot mit reichlich Thunfisch, Mayonnaise, Kürbispüree, Sprossen und Spinat.

Service ist auch bestens. Gut gelaunt und schnell. Und der Preis passt: Das Hühner-Sandwich ist eine Riesenportion, kostet aber nur 12 Euro. Für die Qualität voll okay. 🫶

#zagreb #zagrebcity #zagrebcroatia #streetfoodlover #streetfoodgourmet #VisitZagreb
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1 Woche her
🙂Ein Geheimtipp für Streetfoodfans in Zagreb 

Mario Mandarić, der das Restaurant NOEL mit einem Michelin-Stern führt, empfahl uns die KAI street food bar. Nur wenige Meter vom Hauptplatz (Ban-Jelačić-Platz) liegt es in einem Innenhof. Streetfood vom Feinsten: selbst gemachte Mayonnaisen, frisches Gemüse vom Markt, frisch getoastetes Brot – und mit viel Liebe zubereitet. 

👉Zum Niederknien: das Hühner-Sandwich mit marinierter Hühnerbrust in Pankobröseln, Mayonnaise, asiatischem Kohlsalat, geräuchertem Käse, gebackenen Zwiebeln, Süßkartoffelpommes, Schnittlauch und zart getoasteten Brotscheiben. Toll auch das Naanbrot mit reichlich Thunfisch, Mayonnaise, Kürbispüree, Sprossen und Spinat.

Service ist auch bestens. Gut gelaunt und schnell. Und der Preis passt: Das Hühner-Sandwich ist eine Riesenportion, kostet aber nur 12 Euro. Für die Qualität voll okay. 🫶

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👍Beim Trippolt Zum Bären in Bad St. Leonhard kocht Josef Trippolt auf der Höhe seines Könnens, völlig befreit von irgendwelchen Moden. Da wird nichts aufgespießt oder auf Heu gelegt, nichts quadratisch ausgeschnitten, keine Saucentupfer auf dem Teller verteilt – alles fließt in den Fokus auf den ehrlichen, perfekten Geschmack. So konzentriert und gleichzeitig federleicht. Der Bogen der Gerichte reicht vom Lavanttal bis ans Meer. 🐟🐠🦑

Im Restaurant sorgt Seppis Frau Silvia für sympathische Stimmung. Herzlich und kompetent serviert sie – und hat auch gleich den passenden Wein aus dem Alpe-Adria-Raum dazu. Oder man probiert den hauseigenen Wermut: den Bärmut. 🍷🍾

Ein Lieblingsplatz. 🙂👏👌

Fotos: Steiner Foto, Ringhofer

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2 Wochen her
👍Beim Trippolt Zum Bären in Bad St. Leonhard kocht Josef Trippolt auf der Höhe seines Könnens, völlig befreit von irgendwelchen Moden. Da wird nichts aufgespießt oder auf Heu gelegt, nichts quadratisch ausgeschnitten, keine Saucentupfer auf dem Teller verteilt – alles fließt in den Fokus auf den ehrlichen, perfekten Geschmack. So konzentriert und gleichzeitig federleicht. Der Bogen der Gerichte reicht vom Lavanttal bis ans Meer. 🐟🐠🦑

Im Restaurant sorgt Seppis Frau Silvia für sympathische Stimmung. Herzlich und kompetent serviert sie – und hat auch gleich den passenden Wein aus dem Alpe-Adria-Raum dazu. Oder man probiert den hauseigenen Wermut: den Bärmut. 🍷🍾

Ein Lieblingsplatz. 🙂👏👌

Fotos: Steiner Foto, Ringhofer

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