Noch mehr Michelin-Sterne für Slowenien

Sternstunde für Sloweniens Küche. Der „Guide Michelin Slovenia 2024” zeichnet dieses Jahr 63 Restaurants aus, vier mehr als im Vorjahr. Die Hiša Franko mit Ana Roš an der Spitze verteidigt ihre Bestnote von drei Sternen und auch das Restaurant Milka mit David Žefran als Chef wurde mit zwei Sternen bedacht. Acht Restaurants bekamen einen Stern, eins mehr als im Vorjahr. Der Newcomer heißt Pavus in Laško und wird von Mark Pavčnik geleitet.

⭐️⭐️⭐️3 Sterne

Hiša Franko, Kobarid

Wo die Ursprünglichkeit der Region auf innovativste Art in das gastronomische Angebot eingeflochten wird.

Küchenchefin: Ana Roš

⭐️⭐️2 Sterne

Boutique Hotel & Restaurant Milka, Kranjska Gora

Alpen-Küche, eine spannenden Gourmetfusion von alpinen Landschaften und nordischen Regionen.

Küchenchef: David Žefran

⭐️1 Stern

COB, Portorož

COB steht für „cooking outside the box“, was bedeutet, dass Matjaž ganz neue Wege geht. Hinter jedem Gang steht eine Geschichte über Slowenien.

Küchenchef: Filip Matjaž

COB Filip Matjaz

DAM boutique hotel & restaurant, Nova Gorica

Man darf sich auf niveauvolle Fischküche freuen. Sehr komplette Sammlung slowenischer Weine.

Küchenchef: Uroš Fakuč

Gostilna pri Lojzetu Dvorec Zemono, Vipava

Tomaž Kavcic ist einer der innovativsten Köche Sloweniens, ständig erfindet er sich neu. Ein Mix aus Moderne und slowenischen Wurzeln.

Küchenhef: Tomaž Kavčič

F002031 Pri Lojzetu tomaz kavcic c Nea Culpa photo Mankica Kranjec

Grič, Šentjošt nad Horjulom

Luka Košir beherrscht die Fusion aus traditionell und modern-kreativ, viele biologische Zutaten kommen von der eigenen Landwirtschaft.

Küchenchef: Luka Košir

Hiša Denk, Zgornja Kungota

Gourmetküche mit regionalen Zutaten. Die Küche vereint Bodenständigkeit, Meeresaromen und kreative Einfälle.

Küchenchef: Gregor Vračko

F014250 2019 hisa denk gregor vracko c Luka Karlin Studio Virc

Hiša Linhart, Radovljica

Slowenische Küche mit modernen Akzenten, Basis sind frische, lokale Bioprodukte. Beispiel sind die Kreationen rund um die alte slowenische Tepka-Birne.

Küchenchef: Uroš Štefelin

Radovljica

PAVUS – Grad Tabor, Laško

Marko Pavčnik interpretiert slowenische Küche aus moderner Sicht. Das Produkt spielt die Hauptrolle, viele Kräuter und Pflanzen sucht der Küchenchef selbst.

Küchenchef: Marko Pavčnik

chef Marko Pavcnik in the kitchen Rok Dezelak RD2.si

Restavracija Strelec,Ljubljana

Großartige Melange aus Fine Dining und historischer Eleganz in der Burg von Ljubljana. Igor Jagodic kocht international, optisch wie gemalt.

Küchenchef: Igor Jagodic

⭐️Grüner Stern

Acht Restaurants erhielten einen grünen Stern. Der Guide unterstreicht den Vorbildcharakter der Küchenchefs, die es verstünden, kulinarische Höchstleistungen mit bemerkenswertem Umweltengagement zu kombinieren,

Galerija okusov

Petrovče

Gostilna Krištof

Kranj

Gostilna Repovž

Šentjanž

Grič

Šentjošt nad Horjulom

Hiša Franko

Kobarid

Hiša Linhart

Radovljica

Gostilna Mahorčič

Rodik

Špacapanova hiša

Komen

🔊Alle Ergebnisse gibt es hier: www.tasteslovenia.si/en/michelin/

Fotos: Nea Culpa, photo Mankica Kranjec, Luka Karlin, Studio Virc, COB

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🥇 𝐒𝐞𝐧𝐬𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐥𝐥: 𝐒𝐚𝐥𝐳𝐛𝐮𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐰𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐟ü𝐫 𝐢𝐡𝐫 𝐎𝐥𝐢𝐯𝐞𝐧ö𝐥 𝟒𝐱 𝐆𝐨𝐥𝐝 𝐢𝐧 𝐍𝐞𝐰 𝐘𝐨𝐫𝐤! 🥇Ein Meilenstein für Beatrix und Rudolf Nemetschke aus dem Salzkammergut: Ihr Avistria Olive Oil Extra Virgin wurde bei der NY World Olive Oil Competition 2025 erneut mit vier Gold-Awards ausgezeichnet. Damit ist Avistria das meistausgezeichnete Olivenöl Kroatiens – und eines der besten der Welt. 🌍✨

Trotz einer herausfordernden Ernte überzeugt das 2024er Olivenöl mit herausragender Qualität: aromatisch, grün, voller Wildkräuter-, Artischocken- und Apfelnoten. „Die Mengenausbeute war etwa gleich groß wie 2023, die Ölausbeute aber sehr gering“, erzählt Rudolf Nemetschke. Die Qualität war dennoch ganz hervorragend. „Meiner Beurteilung nach ist es 𝐝𝐚𝐬 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞 𝐎𝐥𝐢𝐯𝐞𝐧ö𝐥 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞𝐧 𝟏𝟎 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧!“

𝐍𝐞𝐰 𝐘𝐨𝐫𝐤 𝐚𝐥𝐬 𝐠𝐫öß𝐭𝐞 𝐁ü𝐡𝐧𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐎𝐥𝐢𝐯𝐞𝐧ö𝐥𝐬 🌿
Der NYIOOC in New York hat sich als maßgeblicher Wettbewerb etabliert, der weltweit die besten extra nativen Olivenöle auszeichnet. Die Ergebnisse werden im Official Guide to the World's Best Olive Oils veröffentlicht und dienen als unverzichtbarer Leitfaden.

Die Olivenplantage von Beatrix und Rudolf Nemetschke im istrischen Sveti Lovreč umfasst mittlerweile 35 Hektar mit etwa 𝟗𝟒𝟎𝟎, 𝐭𝐞𝐢𝐥𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐣𝐚𝐡𝐫𝐡𝐮𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐞𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐎𝐥𝐢𝐯𝐞𝐧𝐛ä𝐮𝐦𝐞𝐧. Der Schwerpunkt der Olivenöle liegt bei autochthonen istrischen sowie seltenen, italienischen Sorten. Avistria produziert „grünes“, also früh geerntetes Olivenöl, das besonders pikant ist. Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe kommen elegant zur Geltung, der Polyphenolgehalt ist überdurchschnittlich hoch.

📸 Avistria

#Avistria #Olivenöl #GoldAward #NYIOOC #Olivenliebe #Genussmomente
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1 Tag her
🥇 𝐒𝐞𝐧𝐬𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐥𝐥: 𝐒𝐚𝐥𝐳𝐛𝐮𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐰𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐟ü𝐫 𝐢𝐡𝐫 𝐎𝐥𝐢𝐯𝐞𝐧ö𝐥 𝟒𝐱 𝐆𝐨𝐥𝐝 𝐢𝐧 𝐍𝐞𝐰 𝐘𝐨𝐫𝐤! 🥇Ein Meilenstein für Beatrix und Rudolf Nemetschke aus dem Salzkammergut: Ihr Avistria Olive Oil Extra Virgin wurde bei der NY World Olive Oil Competition 2025 erneut mit vier Gold-Awards ausgezeichnet. Damit ist Avistria das meistausgezeichnete Olivenöl Kroatiens – und eines der besten der Welt. 🌍✨

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𝐅𝐫𝐢𝐚𝐮𝐥𝐬 𝐬𝐜𝐡ö𝐧𝐬𝐭𝐞 𝐃ö𝐫𝐟𝐞𝐫. Da muss man hin (bevor alle hinfahren): 5 authentische Dörfer und verzaubernde Orte in Friaul. Fotograf Bernd Grosseck bereist seit Jahren seine Lieblingsorte und zeigt sie aus überraschenden Blickwinkeln: mit starken Bildern, die eine tiefe Nähe schaffen.

𝐅𝐫𝐢𝐬𝐚𝐧𝐜𝐨 | Ein Blick zurück in die Vergangenheit. Enge Gassen mit hohen Mauern prägen das kleine Dorf aus Steinhäusern mit Außentreppen und Holzbalkonen. Die Gebäude wurden aus gelbem Sandstein errichtet. Liebevoll gestaltete Blumenarrangements verstärken die einzigartige Atmosphäre. Im netten Museum wurde der Ort im Maßstab 1:10 nachgebaut, nur Sonntag offen.
Lage: 24 km nordwestlich von Spilimbergo.

𝐏𝐨𝐟𝐟𝐚𝐛𝐫𝐨 | Ein altes Dorf, das durch seine Steinhäuser besticht. Die hohen Steinhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert mit Außentreppen, wunderschönen Holzbalkonen mit Blumen und stimmungsvollen Hinterhöfen lassen viel Nostalgie aufkommen. Wie ein Spaziergang durch ein Freilichtmuseum.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 2 km von Frisanco.

𝐄𝐫𝐭𝐨 𝐞 𝐂𝐚𝐬𝐬𝐨 | Schaudern kommt hoch, wenn man an die Geschichte der Orte denkt. Vor 61 Jahren, am 9. Oktober 1963, rutschte eine Flanke des Monte Toc in den Vajont-Stausee. Die vom Bergrutsch ausgelöste Welle traf die tiefer gelegenen Häuser von Casso und Erto, Longarone wurde zur Gänze zerstört. Insgesamt 2000 Menschen kamen ums Leben. Heute sieht man nichts mehr davon, Erto und Casso wurden revitalisiert. Ein Spaziergang führt auf schmalen, gepflasterten Wegen aus Kopfstein zwischen den Steinhäusern. Führungen am Staudamm erinnern noch an das Unglück.
𝐆𝐞𝐧𝐮𝐬𝐬𝐭𝐢𝐩𝐩: Das „Il Mercatino – Curiosita E Ricordi Da Teresa“ – Bar, Café und ein kleines Delikatessengeschäft. Gute Jause, freundliche Wirtin.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 58 km nordwestlich von Pordenone.

𝐂𝐨𝐫𝐝𝐨𝐯𝐚𝐝𝐨 | Der mittelalterliche Ort konzentriert sich auf den Burgbereich, in dem sich einige interessante Gebäude befinden. Im Mittelalter wurde das Dorf innerhalb von einer Ringmauer errichtet: Durch jeweils zwei Tore kann man das alte Zentrum von beiden Seiten heute betreten.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 9 km südlich von San Vito al Tagliamento.

𝐒𝐞𝐬𝐭𝐨 𝐚𝐥 𝐑𝐞𝐠𝐡𝐞𝐧𝐚 | Staunen und Ehrfurcht ergreift jeden Besucher, der die Abtei S. Maria in Sylvis besichtigt. Auf über 1000 Jahre Geschichte blickt das Gebäudeensemble zurück. In der Basilika befinden sich zahlreiche Fresken aus der Schule Giottos und die Urne der Heiligen Anastasia. Auf dem Platz vor der Abtei kann man den Gemeindepalast bewundern, den Glockenturm und den Torre Grimani mit schönen Malereien und dem Markus-Löwen, der letzte von ursprünglich sieben Türmen.
𝐆𝐞𝐧𝐮𝐬𝐬𝐭𝐢𝐩𝐩: Das Restaurant Parco Vittoria (Piazza Cardinale Barbo 2) – hier kann man wunderschön im Freien mit Blick auf den Park sitzen.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 10 km nördlich von Portogruaro.

bildausschnitte.at/blog, berndgrosseck.com

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4 Tage her
𝐅𝐫𝐢𝐚𝐮𝐥𝐬 𝐬𝐜𝐡ö𝐧𝐬𝐭𝐞 𝐃ö𝐫𝐟𝐞𝐫. Da muss man hin (bevor alle hinfahren): 5 authentische Dörfer und verzaubernde Orte in Friaul. Fotograf Bernd Grosseck bereist seit Jahren seine Lieblingsorte und zeigt sie aus überraschenden Blickwinkeln: mit starken Bildern, die eine tiefe Nähe schaffen. 

𝐅𝐫𝐢𝐬𝐚𝐧𝐜𝐨 | Ein Blick zurück in die Vergangenheit. Enge Gassen mit hohen Mauern prägen das kleine Dorf aus Steinhäusern mit Außentreppen und Holzbalkonen. Die Gebäude wurden aus gelbem Sandstein errichtet. Liebevoll gestaltete Blumenarrangements verstärken die einzigartige Atmosphäre. Im netten Museum wurde der Ort im Maßstab 1:10 nachgebaut, nur Sonntag offen. 
Lage: 24 km nordwestlich von Spilimbergo.

𝐏𝐨𝐟𝐟𝐚𝐛𝐫𝐨 | Ein altes Dorf, das durch seine Steinhäuser besticht. Die hohen Steinhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert mit Außentreppen, wunderschönen Holzbalkonen mit Blumen und stimmungsvollen Hinterhöfen lassen viel Nostalgie aufkommen. Wie ein Spaziergang durch ein Freilichtmuseum. 
𝐋𝐚𝐠𝐞: 2 km von Frisanco.

𝐄𝐫𝐭𝐨 𝐞 𝐂𝐚𝐬𝐬𝐨 | Schaudern kommt hoch, wenn man an die Geschichte der Orte denkt. Vor 61 Jahren, am 9. Oktober 1963, rutschte eine Flanke des Monte Toc in den Vajont-Stausee. Die vom Bergrutsch ausgelöste Welle traf die tiefer gelegenen Häuser von Casso und Erto, Longarone wurde zur Gänze zerstört. Insgesamt 2000 Menschen kamen ums Leben. Heute sieht man nichts mehr davon, Erto und Casso wurden revitalisiert. Ein Spaziergang führt auf schmalen, gepflasterten Wegen aus Kopfstein zwischen den Steinhäusern. Führungen am Staudamm erinnern noch an das Unglück.
𝐆𝐞𝐧𝐮𝐬𝐬𝐭𝐢𝐩𝐩: Das „Il Mercatino – Curiosita E Ricordi Da Teresa“ – Bar, Café und ein kleines Delikatessengeschäft. Gute Jause, freundliche Wirtin.
𝐋𝐚𝐠𝐞: 58 km nordwestlich von Pordenone.

𝐂𝐨𝐫𝐝𝐨𝐯𝐚𝐝𝐨 | Der mittelalterliche Ort konzentriert sich auf den Burgbereich, in dem sich einige interessante Gebäude befinden. Im Mittelalter wurde das Dorf innerhalb von einer Ringmauer errichtet: Durch jeweils zwei Tore kann man das alte Zentrum von beiden Seiten heute betreten.
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1 Woche her
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