Gröden – Dolce Vita auf der Piste

Dolomiten-Kulisse, legendäre Pisten und italienische Lebensart: Nirgendwo lassen sich sportliche Herausforderungen und kulinarischer Genuss so gut vereinen wie im Grödnertal – einem der schönsten Skigebiete Südtirols.

Gröden lockt mit 175 Pistenkilometern, 300 Sonnentagen im Jahr und urigen Hütten, in denen Wirte ihre Gäste mit Gourmetgerichten verwöhnen. In Südtirols Bergen isst man nämlich direkt neben dem Skilift nicht nur Würstel, Pommes & Co, sondern Hummer vom Grill, duftende Spaghetti ai frutti di mare, aber auch regionale Köstlichkeiten wie Speckknödel, Gerstensuppe oder Hirschragout mit Polenta.

Besonders gut gelingt das Aufeinandertreffen von deftiger Bauernkost und raffinierter, mediterraner Küche in der Rifugio Emilio Comici. Eine stilvoll renovierte Alm aus dem 17. Jahrhundert.

Abfahrt auf Piste GlattkofelcIDM Suedtirol Alto Adige Alex Filz

Gut gelaunt wuselt Wirtin Manuela zwischen ihren Gästen umher, um über ladinische Schmankerl wie Grosti, frittierte Kartoffelscheiben mit geschmolzenem Graukäse oder Schlutzkrapfen, mit Spinat gefüllte Pasta aufzuklären.

Fein übernachten lässt es sich im Linder Cycling Hotel in Wolkenstein: schick, mit feinem Wellness-Hallenbadbereich, Sauna und herrlichem Sky-Pool auf dem Dach.

Linder Cycling Hotel
dolomites, Hotel Linder, Selva Gardena Wolkenstein

Den Nachmittag ausklingen lässt man in Gröden stilvoll und gemütlich: Bei einem Aperitivo vor knisterndem Kaminfeuer in gediegenen Hotels, eleganten Loungebars oder in urigen Tiroler Stuben wie der Bar La Stua Après Ski an der Talstation in Wolkenstein – mit großer Terrasse und Blick auf die majestätische Bergwelt.

Alle Tipps unserer Autorin Beate Giacovelli gibt es im aktuellen Alpe Adria Magazin.

Fotos: IDM Südtirol-Alto Adige/Alex Filz, Linder Cycling Hotel

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Im Reich der Reben

Manche Lieblingstipps behält man lieber für sich, diesmal verraten wir aber einen: den Agriturismo Tra le Vigne in Buttrio nahe Udine. Der Name ist Programm, das Landgut liegt wirklich verträumt zwischen den Weinreben (Tra le Vigne). Besonders schön im Sommer, wenn das Haus mit Wein überwachsen ist.

Die Zimmer sind im lieblichen Landstil eingerichtet: traditionell, viel Holz und ein schön großes Bad. Das Frühstück ist fein – mit Obst, Montasiokäse, Salami, frischen Weckerln und Croissants, weichen Eiern und selbst gemachten Kuchen. Abends sitzen wir gerne im großen Aufenthaltsraum, im Winter bei einem knisternden Feuer im offenen Kamin. Weinflaschen vom eigenen Weingut Castello di Buttrio Wines stehen bereit.

Fotos: Ringhofer, Castello di Buttrio

#castellodibuttrio #italyfood #italienliebe #italylove #essundtrinkkultur #friauljulischvenetienmitgeschmack #friaul #alpenadria #dolcevita
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2 Tage her
Im Reich der Reben

Manche Lieblingstipps behält man lieber für sich, diesmal verraten wir aber einen: den Agriturismo Tra le Vigne in Buttrio nahe Udine. Der Name ist Programm, das Landgut liegt wirklich verträumt zwischen den Weinreben (Tra le Vigne). Besonders schön im Sommer, wenn das Haus mit Wein überwachsen ist. 

Die Zimmer sind im lieblichen Landstil eingerichtet: traditionell, viel Holz und ein schön großes Bad. Das Frühstück ist fein – mit Obst, Montasiokäse, Salami, frischen Weckerln und Croissants, weichen Eiern und selbst gemachten Kuchen. Abends sitzen wir gerne im großen Aufenthaltsraum, im Winter bei einem knisternden Feuer im offenen Kamin. Weinflaschen vom eigenen Weingut Castello di Buttrio Wines stehen bereit.

Fotos: Ringhofer, Castello di Buttrio

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🙂Ein Geheimtipp für Streetfoodfans in Zagreb

Mario Mandarić, der das Restaurant NOEL mit einem Michelin-Stern führt, empfahl uns die KAI street food bar. Nur wenige Meter vom Hauptplatz (Ban-Jelačić-Platz) liegt es in einem Innenhof. Streetfood vom Feinsten: selbst gemachte Mayonnaisen, frisches Gemüse vom Markt, frisch getoastetes Brot – und mit viel Liebe zubereitet.

👉Zum Niederknien: das Hühner-Sandwich mit marinierter Hühnerbrust in Pankobröseln, Mayonnaise, asiatischem Kohlsalat, geräuchertem Käse, gebackenen Zwiebeln, Süßkartoffelpommes, Schnittlauch und zart getoasteten Brotscheiben. Toll auch das Naanbrot mit reichlich Thunfisch, Mayonnaise, Kürbispüree, Sprossen und Spinat.

Service ist auch bestens. Gut gelaunt und schnell. Und der Preis passt: Das Hühner-Sandwich ist eine Riesenportion, kostet aber nur 12 Euro. Für die Qualität voll okay. 🫶

#zagreb #zagrebcity #zagrebcroatia #streetfoodlover #streetfoodgourmet #VisitZagreb
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1 Woche her
🙂Ein Geheimtipp für Streetfoodfans in Zagreb 

Mario Mandarić, der das Restaurant NOEL mit einem Michelin-Stern führt, empfahl uns die KAI street food bar. Nur wenige Meter vom Hauptplatz (Ban-Jelačić-Platz) liegt es in einem Innenhof. Streetfood vom Feinsten: selbst gemachte Mayonnaisen, frisches Gemüse vom Markt, frisch getoastetes Brot – und mit viel Liebe zubereitet. 

👉Zum Niederknien: das Hühner-Sandwich mit marinierter Hühnerbrust in Pankobröseln, Mayonnaise, asiatischem Kohlsalat, geräuchertem Käse, gebackenen Zwiebeln, Süßkartoffelpommes, Schnittlauch und zart getoasteten Brotscheiben. Toll auch das Naanbrot mit reichlich Thunfisch, Mayonnaise, Kürbispüree, Sprossen und Spinat.

Service ist auch bestens. Gut gelaunt und schnell. Und der Preis passt: Das Hühner-Sandwich ist eine Riesenportion, kostet aber nur 12 Euro. Für die Qualität voll okay. 🫶

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👍Beim Trippolt Zum Bären in Bad St. Leonhard kocht Josef Trippolt auf der Höhe seines Könnens, völlig befreit von irgendwelchen Moden. Da wird nichts aufgespießt oder auf Heu gelegt, nichts quadratisch ausgeschnitten, keine Saucentupfer auf dem Teller verteilt – alles fließt in den Fokus auf den ehrlichen, perfekten Geschmack. So konzentriert und gleichzeitig federleicht. Der Bogen der Gerichte reicht vom Lavanttal bis ans Meer. 🐟🐠🦑

Im Restaurant sorgt Seppis Frau Silvia für sympathische Stimmung. Herzlich und kompetent serviert sie – und hat auch gleich den passenden Wein aus dem Alpe-Adria-Raum dazu. Oder man probiert den hauseigenen Wermut: den Bärmut. 🍷🍾

Ein Lieblingsplatz. 🙂👏👌

Fotos: Steiner Foto, Ringhofer

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2 Wochen her
👍Beim Trippolt Zum Bären in Bad St. Leonhard kocht Josef Trippolt auf der Höhe seines Könnens, völlig befreit von irgendwelchen Moden. Da wird nichts aufgespießt oder auf Heu gelegt, nichts quadratisch ausgeschnitten, keine Saucentupfer auf dem Teller verteilt – alles fließt in den Fokus auf den ehrlichen, perfekten Geschmack. So konzentriert und gleichzeitig federleicht. Der Bogen der Gerichte reicht vom Lavanttal bis ans Meer. 🐟🐠🦑

Im Restaurant sorgt Seppis Frau Silvia für sympathische Stimmung. Herzlich und kompetent serviert sie – und hat auch gleich den passenden Wein aus dem Alpe-Adria-Raum dazu. Oder man probiert den hauseigenen Wermut: den Bärmut. 🍷🍾

Ein Lieblingsplatz. 🙂👏👌

Fotos: Steiner Foto, Ringhofer

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